Unendlich, so wie der Wind

Lies lieber nicht, das Stück geht ewig, 

ich schreib es für dich … 

So wie der Wind, 

ein Sturm vor der Tür, 

ich nehm dich jetzt mit …

So wie es klingt, 

gehörst du zu mir, 

wie ein Gedicht, 

gehöre ich dir, 

so wie der Wind … 

So wie der Wind, 

verschwinden wir hier. 

Du kommst jetzt mit mir, 

mehr verrate ich dir nicht. 

Du vertraust mir, 

immer und Blind. 

So wie der Wind, 

fliegst mit mir mit, 

egal wohin … 

Du fliegst voraus

und dann wieder ich. 

Zwei freie Vögel, 

die lieben sich …

Wir zwei spielen während 

wir am flüchten sind. 

Wir zwei schauen, 

ja nicht mal mehr hin. 

So wie der Wind … 

So wie der Wind, 

der den Staub hebt, 

über die Wolken, 

nach Brasilien schwebt. 

Sich kurz dahin setzt

und dann wieder geht,

So wie der Wind …

So wie die Luft, 

den der Wind dreht, 

schmeisst du mich um

und fragst mich anschliesend, 

wie es mir denn geht. 

Als sei es ein Grund, 

mich jetzt zu verstehen, 

wenn du wüsstest warum, 

würdest du jetzt gehen, 

so wie der Wind … 

Wie ich mich fühle,

Wie es mir geht, 

frag lieber nicht.

Willst du nicht wissen, 

es ist wie der Wind …

Du siehst es nicht, 

doch er hat dich lieb

und das tut ihm weh.

Trägt dich für immer

auch wenn er unten ist.

So wie der Wind, 

ein unendliches Gedicht.

Sei lieber still und 

flieg mit mir mit… 

Träum lieber nicht … 

Sei wie der Wind, 

steh auf und geh …

Gehorche mir nicht, 

steh auf und tanz, 

Tanz nur für mich … 

Tanz nur für mich, 

als seist du der Wind … 

Tanz nur für mich … 

Schau mich nicht an 

während ich hinter dir schweb. 

Dreh dich nicht um, 

verzaubre mich nicht 

mit deinem Blick …

Sag mir bitte nicht, 

was du jetzt von mir denkst …

Ich liebe es … 

Wie du mich heimlich 

heimlich ansiehst, 

Schau mich jetzt an, 

und nehm‘ mir den Wind …

Ich will jetzt nicht gehen … 

Bleib bitte bei mir, 

ich bleib auch ganz still … 

So wie der Wind, 

als wären wir nicht hier … 

Bringt leider auch nichts, 

wir müssen schon gehen, 

hör auf zu spielen …

Es kommt jetzt ein Sturm, 

halt doch die Zeit still, 

Machmal wie der Wind, 

der nicht mal eine Sekunde lang steht, 

Doch manchmal heimlich …  

Er kann also auch, 

einfach nur Ruhen, 

doch das macht er jetzt nicht … 

Es ist halt der Wind … 

So wie der Wind … 

Unendlich schreib ich, 

schreib ich für dich, 

schreib dir dieses Lied … 

Eintausend Zeilen 

und als Titel dein Duft … 

Wie oft dachte ich, 

das ist doch dein Parfüm … 

Doch das war er nicht,

Der still und heimlich, 

in dieser Luft liegt. 

Bist ganz bescheiden, 

weisst nicht wie du riechst, 

du weisst es nicht …

Wie Argentinien, 

wenn die Rosen alle schön blühen, 

die Farbe sah ich, 

als deine Wangen glühten, 

ich folge deinem Duft … 

So wie du und ich … 

Für immer nichts … 

Für immer nichts … 

So wie der Wind, 

der deinen Duft nahm 

und leider verweht. 

Wie uns verwirbelte 

und uns für immer trennte … 

Es ist halt der Wind … 

Für immer nichts … 

Nur du und ich … 

Für immer nichts … 

So wie der Wind …

Ganz plötzlich weg … 

Als wären wir nichts … 

Wie ein Gedicht, 

unendlich für dich … 

Für immer nichts, 

und doch viel mehr …

So wie der Wind 

und niemand ist hier … 

Niemand ist hier,  

nichtmal der Wind, 

nichtmal dein Name, 

Nicht einmal ich … 

Kein Du und Ich … 

Wo ist der Wind, 

Wo bist du hin? 

Durch die Wolken 

und auf und davon … 

Alles so dicht, 

viel zu viel Nebel, 

ich sehe dich nicht … 

Wie so ein Kind, 

versteckst du dich …

Ich such den weg … 

Ich suche dich … 

So wie der Wind, 

er sucht das Licht, 

dass durch’s Dunkle 

durch Wolken bricht.

ich finde dich nicht … 

Ich sehe nichts, 

Ich sehe nichts … 

So wie der Wind, 

er findet nichts. 

Hat keinen weg.

Sinnlos und still, 

über das Meer. 

Bei Regen und Nachts, 

du fehlst mir so sehr, 

du fehlst mir so sehr … 

Ich fliege nicht mit … 

Nicht mit dem Wind … 

Dein Duft ist davon … 

Weiss nicht wohin 

ich ohne dich flieg, 

das bekomm ich nicht hin … 

Flieg nur nach Unten 

falls du abgestürzt bist, 

muss ich dich finden … 

Such nicht deinen Duft, 

vertrau nicht dem Wind. 

Ich spiele nicht mehr … 

So wie der Wind, 

Ja ganz alleine, 

suche ich dich. 

So wie ich schreibe, 

Unendlich für dich, 

Unendlich, so wie der Wind … 
Vincenzo Dei Leoni 

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Ein Kommentar zu “Unendlich, so wie der Wind

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